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Le-Figaro

„Für ein souveränes Europa müssen Deutschland und Frankreich gemeinsame Sache machen“

Anlässlich des deutsch-französischen Ministerrats plädiert der deutsche Botschafter in Paris, Hans-Dieter Lucas, in einem Gastbeitrag in der französischen überregionalen Zeitung Le Figaro für ein starkes Europa mit deutsch-französischem Motor: „Wir müssen die exzellenten Ergebnisse nutzen, die wir in unserer bilateralen Zusammenarbeit und in der europäischen Politik seit dem letzten Ministerrat in Toulouse und seit der Unterzeichnung des Aachener Vertrages in 2019 erreicht haben. Wir haben unsere grenzüberschreitende Zusammenarbeit weiter gestärkt und auch die unserer Zivilgesellschaften. Manchmal vergessen wir, wie sehr sich diese Zusammenarbeit entwickelt hat – auch und vor allem über die Regierungsbeziehungen hinaus. So hat der neue Bürgerfonds etwa, trotz Pandemie, mehr als 300 grenzüberschreitende Projekte unterstützt.“

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Die-Welt

Die Neuerfindung der deutsch-französischen Freundschaft

Die Welt schreibt zum ersten Geburtstag des Bürgerfonds: „Die oft beschworene Nähe zwischen Deutschland und Frankreich gilt vielen als ein Relikt. Aber der Bürgerfonds beider Länder, der heute ein Jahr alt wird, zeigt etwas anderes. Längst geht es um mehr als Städtepartnerschaften. […] Nach einem Jahr können die Verantwortlichen nun auf knapp 300 Projekte zurückblicken, die mit insgesamt 2,8 Millionen Euro gefördert wurden, alles Initiativen aus der Zivilgesellschaft in deutsch-französischer Zusammenarbeit […]“

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Le-Républicain-Lorrain

Der Bürgerfonds surft auf der Welle des Europas der Bürger

Die französische Lokalzeitung Le Républicain Lorrain berichtet nach einem Jahr Bürgerfonds: „Der Deutsch-Französische Bürgerfonds surft auf der Welle eines bürgerschaftlichen Europas. Am heutigen 16. April bläst der Bürgerfonds seine erste Kerze aus. Er wird geleitet von Benjamin Kurc, geboren in Nancy, und hat mit insgesamt 2,8 Millionen Euro rund 300 Projekte engagierter Bürger dies- und jenseits des Rheins gefördert. So wie das von Alain Przybylski, Präsident des Kanu-Kajak-Clubs im Saarland.“

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Les-Echos

Der Deutsch-Französische Bürgerfonds gewinnt an Gewicht

Die französische Wirtschaftszeitung Les Echos zieht zum ersten Geburtstag des Bürgerfonds Bilanz: „Der Bürgerfonds nimmt Fahrt auf. Begründet mit dem Aachener Vertrag, um bürgernahe Austausche zwischen beiden Ländern zu stärken, hat der Fonds in seinem ersten Jahr bereits 300 Projekte mit rund 2,8 Millionen Euro gefördert.“

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France3

Deutsch-französische Kooperation: ein Bürgerfonds, der die Freundschaft zwischen beiden Ländern trotz der Krise mit Leben füllt

Der französische Regionalfernsehsender France 3 Grand Est berichtet online über den Bürgerfonds: „Obwohl die Grenzen zwischen Deutschland und Frankreich während der Coronapandemie immer schwerer zu überwinden sind, überlegen sich die Bürger beider Länder immer neue, gemeinsame Projekte. Der 2020 gegründete Deutsch-Französische Bürgerfonds ermutigt sie dazu, den Kontakt nicht abbrechen zu lassen. […] Trotz der widrigen Umstände ist der Fonds unverzichtbar, um die grenzüberschreitenden Austausche zu unterstützen und die immer zahlreicher werdenden Initiativen zu unterstützen. Ein Fonds, der allen offen steht.“

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dokdoc.eu

Leuchtturmprojekte

Die deutsch-französische Internetplattform dokdoc berichtet über die ersten drei Leuchtturmprojekte des Bürgerfonds: „Eine Online-Plattform für grenz- und generationsübergreifenden Dialog, ein Bürgerrat für mehr Mitbestimmung und ein Kulturfestival in der Grenzregion: Die ersten drei „Leuchtturmprojekte“ des Deutsch-Französischen Bürgerfonds stehen fest.“

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FAZ

Aus Erbfeinden sind längst Erbfreunde geworden

Zum Deutsch-Französischen Tag zieht die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) Bilanz über den Stand der Freundschaft beider Länder: „ […] der neue Bürgerfonds, der trotz der Pandemie die Arbeit aufgenommen hat, beschert dem deutsch-französischen Austausch einen längst überfälligen Digitalisierungsschub.“

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euractiv

„Für Frankreich ist Deutschland auch immer ein Spiegel“

In einem Interview mit der Internetplattform Euractiv spricht die Forscherin Claire Demesmay über die Umsetzung des Aachener Vertrages: „Schließlich möchte ich noch ein weiteres Element erwähnen, diesmal für die Zivilgesellschaft, nämlich die Einrichtung des deutsch-französischen Bürgerfonds. Sie ermöglicht insbesondere die Finanzierung von Begegnungen auf der Ebene der Zivilgesellschaft. Die Zivilgesellschaft hat in den deutsch-französischen Beziehungen schon immer eine sehr wichtige Rolle gespielt, verfügte bisher aber nur über geringe Mittel.“

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Weser-Kurier

Kein Selbstläufer, aber unverzichtbar

Zum Deutsch-Französischen Tag berichtet Birgit Holzer, Frankreich-Korrespondentin für viele deutsche Regionalzeitungen, über den Bürgerfonds: „Die Bewohner eines Altenheims in Düsseldorf dürfen sich in diesen Tagen über deutsche Theater- und Musikstücke freuen, die französische Jungschauspieler für sie aufgezeichnet haben. Kulturell Interessierte in Deutschland und Frankreich können digitale Stadtführungen durch Straßburg und Köln entlang von Themen wie Erinnerungskultur und Europa erleben. Oder man debattiert bei zweisprachigen Online-Veranstaltungen über Umweltschutz im Alltag. Da die Beteiligten dieser Projekte physisch zurzeit nicht zusammenkommen können, fördert der deutsch-französische Bürgerfonds rund 50 virtuelle Projekte rund um den deutsch-französischen Freundschaftstag an diesem Freitag.“

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Benedetto

Es lebe die Freundschaft!

Die Fachzeitschrift „Benedetto – Deutsches Ehrenamt“ stellt den Bürgerfonds vor: „Neue, auch auf digitale Medien bezogene Projektideen sollen mithilfe des Deutsch-Französischen Bürgerfonds entstehen. Bitte nicht aufhören zu lesen, wenn Sie kein Französisch sprechen! Sprachkenntnisse sind erst mal nicht erforderlich, denn die u. a. vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützte Initiative hilft ganz konkret mit regional angesiedelten Beratern. Sie informieren über Fördermöglichkeiten des Bürgerfonds, helfen bei der Projektorganisation und machen in ihrer Region Lust auf grenzüberschreitendes Engagement.‟

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euradio

Neues UFO im Franco-Allemand?

Das französische Radio Euradio widmet dem Bürgerfonds und seinem Leiter, Benjamin Kurc, zwei Sendungen:

Hören: #1: Neues UFO im Franco-Allemand?

Hören: #2: Es geht darum, bekannt zu werden

dokdoc.eu

Teilhabe und Mitwirkung

„Ein Interview mit dem neuen Leiter des Deutsch-Französischen Bürgerfonds, Benjamin Kurc, 32, über zivilgesellschaftliches Engagement, Herausforderungen in der Corona-Krise und die Zukunft der deutsch-französischen Beziehungen in der Zivilgesellschaft.“

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Saarbrücker-Zeitung

Geld für Projekte in nur 10 Minuten beantragen

Die Saarbrücker Zeitung stellt den Deutsch-Französischen Bürgerfonds und einen seiner Regionalen Berater, Philipp Asbach, vor: „Mit dem deutsch-französischen Bürgerfonds werden grenzüberschreitende Aktionen gefördert – mit geringen bürokratischem Aufwand. […] Es geht um Begegnungen zwischen der deutschen und der französischen Zivilgesellschaft. Wozu sich die Teilnehmende treffen ist relativ offen. Ob Musik, Kunst, Kultur, Sport, Umweltschutz: Hauptsache, die Menschen kommen zusammen.“

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Le-Républicain-Lorrain

Benjamin Kurc, eine schöne deutsch-französische Geschichte

Als Benjamin Kurc die Stelle als Leiter des Bürgerfonds antrat, berichtete die französische Lokalzeitung Le Républicain Lorrain: „Der Werdegang von Benjamin Kurc, der vor 32 Jahren in Nancy geboren wurde, gibt gut die Ziele des Aachener Vertrages wieder. Der ehemalige Direktor des Institut français Sachsen-Anhalt nimmt am 1. Oktober in Paris die Arbeit als Leiter des Deutsch-Französischen Bürgerfonds auf, um die Freundschaft zwischen beiden Ländern und in Europa zu stärken.“

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Magdeburger-Volksstimme

Impuls für Freundschaft mit Frankreich

Im Interview mit der Magdeburger Volksstimme stellt Tobias Bütow, Generalsekretär des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW) den Bürgerfonds vor: „Mit dem Deutsch-Französischen Bürgerfonds ist jetzt eines der größten Partnerschaftsprojekte gestartet. Näher kommen sollen sich Initiativen, Vereine oder Kommunen. Fördergelder werden unbürokratisch vergeben. Von unten soll die Freundschaft wachsen, die auf der politischen Ebene manchen Belastungen ausgesetzt ist.

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France-Bleu

Trotz Lockdown will der Deutsch-Französische Bürgerfonds Bürger*innen zusammenbringen

Der französische regionale Radiosender France Bleu Lorraine Nord berichtet über den Start des Bürgerfonds inmitten der ersten Welle der Coronapandemie: „Während die meisten Projekte aufgrund der Coronapandemie infrage gestellt oder sogar aufgegeben werden, nimmt der Deutsch-Französische Bürgerfonds seine Arbeit auf: Mit 2,4 Millionen Euro finanziert er Ideen, die (virtuell) Menschen dies- und jenseits des Rheins zusammenbringen.

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